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Zwei einfache Wege, Prüfungsangst zu reduzieren

  • Autorenbild: Gesine van Acker
    Gesine van Acker
  • 3. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

So viel gelesen und dann ist der Kopf in der Prüfung leer ...
So viel gelesen und dann ist der Kopf in der Prüfung leer ...


Viele Studierende sagen mir: „Sobald ich mich hinsetze, ist mein Kopf voll und nichts geht mehr.“ Genau hier kann Schreiben helfen. Studien von Gerardo Ramirez an der Ball State University zeigen: Schon wenige Minuten, in denen du vor einer Prüfung deine Sorgen aufschreibst, können die Aufregung deutlich senken. Dieses sogenannte Affect Labeling entlastet dein Arbeitsgedächtnis. Die Angst muss nicht mehr „im Hintergrund laufen“ – und genau deshalb machten Teilnehmende bis zu 45 % weniger Fehler. Nicht, weil sie mehr wussten, sondern weil sie klarer denken konnten.


Eine zweite hilfreiche Technik ist die innere Distanzierung. Der Psychologe Ed Cook beschreibt eine einfache Übung: Stell dir vor, du beobachtest dich selbst aus dem All, viele Lichtjahre entfernt. Aus dieser Perspektive wirkt die Prüfung plötzlich kleiner und weniger bedrohlich. Dein Nervensystem kommt zur Ruhe, und du bekommst wieder Abstand. Beides sind kleine Schritte, die spürbar entlasten können. Gerade dann, wenn der Druck sehr hoch ist. Hast Du Lust auf mehr Tipps für weniger Stress? Melde Dich gern bei mir und wir können erstmal ganz unverbindlich sprechen, was Dir helfen kann.

 
 
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